07. Mai 2017

Anmerkungen zu zwei Büchern von Christiane Kutik
"Spielen macht Kinder stark" und "Erziehen mit Gelassenheit"

Spielen macht starkSwantje Färber und Iris Rose haben sich zwei Büchern von Christiane Kutik gewidmet, die eine starke Bindung zum Kind ebenso wichtig findet wie das freie Spiel, das den Erwachsenen mehr als Begleiter und weniger als „Animateur“ begreift. Und auch wenn sie dabei traditionelle Wege geht, die vielleicht nicht jedem zusagen, finden wir diese beiden Bücher mit vielen schönen Ansätzen und Spielideen durchaus lesenswert.

Spielen macht Kinder stark...

...ist ein sehr ansprechend aufgemachter Ratgeber, der sich an Eltern und ErzieherInnen richtet, die Kinder im Vorschulalter betreuen.
Das Buch ist in zehn Kapitel aufgeteilt, die mit schönen Fotos und einem Vers auf die jeweiligen Themen einstimmen. Jedes Kapitel ist in kurze Absätze unterteilt, die die einzelnen Aspekte des Kapitels aufgreifen und genauer erläutern. So ist dieses Buch leicht zu lesen. Die kurzen Abschnitte machen es möglich, einzelne Gedanken von Christiane Kutik zu verarbeiten, bevor der Leser weiter in das Thema einsteigt. Einige ihrer Themen sind: Förderung, Vorbilder, unbehelligtes Spielen, Jungen, Spielphasen, draußen Sspielen und Spielmaterialien.

27. März 2017

Anmerkungen zum Buch von Regine Gresens

Intuitives Stillen - Regine GresensRegine Gresens weiß, wo Müttern der Schuh drückt, denn seit über 25 Jahren berät sie Schwangere und Mütter. So erklärt sich, dass ihr Buch Intuitives Stillen keine Auftragsarbeit war, sondern eine Herzensangelegenheit. Im Internet ist sie als Stillverfechterin bekannt, die Mütter bei allen erdenklichen Stillschwierigkeiten und bei aufkommenden Fragen über das Zusammenleben mit ihren Babies berät.

Rat für verunsicherte Eltern

Da geht es ganz praktisch, aber immer auch unterhaltsam ums Stillen, Schlafen, Tragen, Beikost und die Beziehung zum Kind. Im Buch wird deutlich, wo ihr Erfolg liegt. Durchschnittlich pro Tag kommen 7.000 Website-Besucher und durchschnittlich pro Tag werden 13.100 Seiten aufgerufen. Stand März 2017 (www.stillkinder.de).

05. März 2017

Jesper Juul "Liebende bleiben"Jesper Juul ist ein Superstar. Er füllt Hallen mit Hunderten von Zuhörern. Seine Bücher sind Bestseller. Er trifft wohl einen Ton, eine Saite in der derzeitigen elterlichen Gemütslage – vor allem in Deutschland. 

Das gilt auch für das hier besprochene Buch „Liebende bleiben. Familie braucht Eltern, die mehr an sich denken“. Es stößt in der deutsche Presse, aber auch bei privaten Rezensenten, etwa auf amazon, auf positive Resonanz, die ich allerdings so uneingeschränkt nicht teilen kann.

07. Januar 2017

Wie war es in Mamas Bauch - Groß-Alpers

Die Autorin Anna Groß-Alpers gibt in ihrem Bilderbuch für Kinder und Eltern als Großmutter Auskunft über die Lebenszeit im Mutterbauch.

Sie verarbeitet hier kindgerecht Erkenntnisse der Pränatalen Psychologie und beantwortet Fragen, die unsere ersten Lebensmonate im Verborgenen betreffen. Mit sehr viel Feingefühl, manchmal ein wenig zu vorsichtig, spricht sie auch Themen wie den Verlust eines Zwillings oder elterliche Ängste während der Schwangerschaft an, die das ungeborene Kind wahrnimmt und erlebt, aber damit  alleine fertig werden muss. Ausführlich beschreibt die Autorin, wie sich der Embryo entwickelt und spricht dabei direkt den kleinen Leser, die kleine Leserin an. Schnell wird vorstellbar, wie es sich in dieser „Unterwasserwelt“ angefühlt haben muss und wie es wohl gewesen sein muss, zum ersten Mal am Daumen lutschen zu können.

21. November 2016

Die erste Bindung - Nicole StrüberSchon einmal vorab: Eltern, die sich in dem Eltern-Ratgeber-Tsunami  auf sämtlichen Kanälen vom Buch über das Fernsehen bis hin zu den Sozialen Medien verloren und überwältigt fühlen, sei dieses Buch dringend empfohlen. Es schafft die solide, verlässliche Basis, ein wissenschaftlich fundiertes Instrument für das Verständnis frühkindlicher Entwicklung, Bindung und Bildung, mit dem die Flut gut gemeinter aber selten ausreichend begründeter Erziehungsvorschläge kritisch gesichtet und (aus)sortiert werden kann. Dass dies dann auch noch in verständlicher Alltagssprache, mit anschaulichen Bildern und Analogien geschieht, macht das Buch doppelt wertvoll.

Im Untertitel: "Wie die Eltern die Entwicklung des kindlichen Gehirns prägen", könnte die Einschränkung auf das "Gehirn" durchaus ersetzt werden durch die umfassendere Bezeichnung: "Persönlichkeit".

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